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Yoga

Wie kam ich zum Yoga und was bedeutet Yoga für mich?

Tausend Gedanken, tausend Worte, tausend To-do's im Kopf und das jeden Tag 24 h am Tag, 365 Tage im Jahr. Kein Ende in Sicht.

RUHE, ENDLICH RUHE – im Kopf, im Körper, in meiner Seele. Sport – ja, das mache ich, seit dem ich 16 bin. Volleyball 10 Jahre, Joggen 10 Jahre und seit 15 Jahren Schwimmtraining. Körperlich fit zu bleiben ist mir sehr wichtig.

Doch zur inneren Ruhe hat es mich nicht gebracht. Kriya-Yoga. Das war mein Schlüssel. Lernen die Gedanken im Kopf gehen zu lassen. Lernen in die eigene Ruhe zu finden, in den gedankenleeren Raum. Und das Lernen, es für sich selber, jederzeit und überall umsetzen zu können.

Seit dem ersten Tag vor 10 Jahren bin ich Schülerin und lerne und lerne und lerne. Eine der wichtigsten Aussagen meiner ersten Lehrerin war: "Es geht nicht darum es perfekt zu machen, sondern dabei zu bleiben." Das habe ich gemacht und freue mich seit November 2015 die Ausbildung zur Yoga- und Ayurveda-Lehrerin zu machen.


Wie ist die Yoga-Philosophie meines Lehrers Janakananda?

Die Verbindung zur Seele wird Yoga genannt, und demzufolge ist Yoga Liebe.

Das Wort "Yoga" kommt aus dem Sanskrit und bedeutet Verbindung oder – etwas freier übersetzt – Verbindung zur Seele. Womit versucht man sich täglich zu verbinden oder welche Verbindung ist uns die wichtigste? Alle Menschen werden an dieser Stelle wohl kaum verneinen, wenn ich sage: das Glück. Was tut man nicht, um glücklich zu werden? Alles Streben und Handeln der Menschheit geschieht doch nur um diese Glückes willen. Als sicherster Weg zum Glück gilt gemeinhin die Liebe, da man durch sie mit dem Glück definitiv in Verbindung treten kann. (Janakananda)

Die Verbindung zu Seele wird Yoga genannt, und demzufolge ist Yoga Liebe. Yoga ist also keine Technik, sondern der Zustand der allumfassenden Liebe. Im Zustand des Yoga ist unser Bewusstsein Tag und Nacht im Gewahrsein der Seele, und die Verbindung zur inneren Freude ist vollendet. Ein Jude, Moslem, Christ, Buddhist oder Hindu zu sein, würde die Erfahrung desselben Zustandes beschreiben. (Janakananda)

Die Stille ist die dichteste Form der Liebe. In ihr verbinden sich die Worte zur bedingungslosen Liebe. Ohne es zu sagen, liebt sie. (Janakananda)